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	<description>Die Online Favoriten für Verbrauchern und Konsumenten</description>
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		<title>Bequemsessel und -sofas stehen für die Wertarbeit aus dem hohen Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(djd). Kaum jemand fährt zum Einkaufen nach Norwegen, denn das Preisniveau ist dort so hoch wie in fast keinem anderen europäischen Land. Dennoch haben Produkte &#8220;made in Norway&#8221; hierzulande ein gutes Image. Dabei sind es nicht allein geräucherte Fischspezialitäten, Aquavit oder die typischen Norwegerpullover, die sich einen Namen gemacht haben. Es ist nicht zuletzt beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Kaum jemand fährt zum Einkaufen nach Norwegen, denn das Preisniveau ist dort so hoch wie in fast keinem anderen europäischen Land. Dennoch haben Produkte &#8220;made in Norway&#8221; hierzulande ein gutes Image. Dabei sind es nicht allein geräucherte Fischspezialitäten, Aquavit oder die typischen Norwegerpullover, die sich einen Namen gemacht haben. Es ist nicht zuletzt beispielsweise der norwegische Möbelhersteller Ekornes, der mit seinen komfortablen &#8220;Stressless&#8221;-Sesseln und -Sofas in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe in deutschen Wohnzimmern geworden ist.</p>
<h3>Qualität zahlt sich aus</h3>
<p>Für die Wertarbeit aus dem Hause Ekornes steht beispielsweise eine Herstellergarantie, welche die gesetzliche Gewährleistungsfrist bei weitem übersteigt. So übernimmt der skandinavische Bequemspezialist für die Dauer von zehn Jahren ab Kaufdatum eine Garantie auf das Gleitsystem, das automatisch jeder Körperbewegung folgt, und auf das &#8220;PlusTM System&#8221;, mit dem der Hals- und Rückenbereich optimal abgestützt wird. Die Garantie gilt zudem für alle Bauteile inklusive des Drehmechanismus des Sessels, den eingebauten Stahlrahmen und die Stahlfederung. Weitere Informationen sowie die Adresse des nächstgelegenen &#8220;Stressless&#8221;-ComfortStudios gibt es unter der Telefonnummer 01805-657585 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk abweichend) und unter www.stressless.eu im Internet.</p>
<h3>Hohe Umweltstandards</h3>
<p>Im Hinblick auf Herstellung, Vertrieb und Entsorgung der Möbel nimmt das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst. Schon seit Jahren werden unter diesem Aspekt kontinuierliche Verbesserungen realisiert. Gleichzeitig achtet man bei der Auswahl von Rohstoffen auf deren ökologische Gewinnung und bezieht &#8211; als einer der europaweit größten Verarbeiter von Leder für Polstermöbel &#8211; seine Vorprodukte ausschließlich unter Einhaltung der strengen internationalen Standards. Darüber hinaus ist Ekornes der von der UN gegründeten Initiative &#8220;Global Compact&#8221; beigetreten und verpflichtet sich damit zur nachhaltigen Produktion im Hinblick auf einen verbesserten Umweltschutz.</p>
<h5>Über Ekornes</h5>
<p>(djd). Ekornes ASA ist der größte Möbelhersteller Skandinaviens. Die Unternehmenszentrale liegt in Ikornnes im norwegischen Sykkylven. Der Konzern beschäftigt rund 1.577 Mitarbeiter, 1.350 davon in Norwegen. Während Stressless eine der bekanntesten Möbelmarken weltweit ist, sind Ekornes und Svane führende Möbelmarken in Norwegen. Die Produktion erfolgt ausschließlich in den vier Produktionsstätten in Norwegen &#8211; die weltweite Vermarktung übernehmen nationale und regionale Verkaufsgesellschaften. Weitere Informationen gibt es unter www.stressless.eu im Internet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(djd)</p>
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		<title>Reifen wechseln</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verunsicherung in Sachen Reifenwechsel brach über die Gemeinschaft der Autofahrer herein wie ein Tornado über die Küsten Floridas. Was war passiert? „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage.“ Mit diesem Satz wurde die Straßenverkehrsordnung ergänzt, und er stiftete mehr Verwirrung denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verunsicherung in Sachen Reifenwechsel brach über die Gemeinschaft der Autofahrer herein wie ein Tornado über die Küsten Floridas. Was war passiert? „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage.“ Mit diesem Satz wurde die Straßenverkehrsordnung ergänzt, und er stiftete mehr Verwirrung denn Klarheit.</p>
<p>Bei der geeigneten Bereifung hat der Autofahrer die Wahl. Winterreifen, Ganzjahresreifen, Allwetterreifen, wer sich für eine dieser Reifenarten entscheidet, ist laut Gesetzgeber auf der sicheren Seite.</p>
<p>Vermeintlich richtig machte es bisher auch derjenige, der sich an die Eselsbrücke mit den beiden „O“ gehalten hat. Die stehen für Oktober und Ostern und bezeichnen den Zeitraum, in dem Winterreifen aufgezogen werden sollten. Aber kann man sich wirklich darauf verlassen, gerade wo das Wetter mehr und mehr unberechenbare Kapriolen schlägt?</p>
<p>Wer eher in den Niederungen der Republik wohnt und selten in die Berge fährt, für den eignen sich Allwetterreifen. Sind sie weder Fisch noch Fleisch, nichts Halbes und nichts Ganzes? Sind sie der faule Kompromiss aus Sommer- und Winterreifen? Oder haben die auch als Ganzjahresreifen bezeichneten Pneus doch mehr zu bieten?</p>
<p>Ganzjahressreifen sind im Winter den Winterreifen unterlegen, wenn auch nicht viel. Im Vergleich mit Sommerreifen haben Ganzjahresreifen eine weichere Gummimischung. Sie sind also eine gute Wahl in Gegenden, wo eher konstante Temperaturen herrschen.</p>
<p>Wer hingegen in der Alpenregion zu Hause ist, der sollte tunlichst auch nach Ostern noch die Winterreifen aufgezogen lassen. Denn schon in den mittleren Höhenlagen kann es immer noch mal heftig schneien, bis weit nach Ostern, und die ersten Schneefälle des neuen Winters starten oftmals schon im September.</p>
<p>Eine Vielzahl an Kfz-Betrieben und Reifenwerkstätten haben sich auf die neuen Belange der Autofahrer eingestellt. Ein schneller <a href="http://www.autoservice.com/reifenservice.aspx">Reifenservice</a> ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Viele Betriebe lagern auch den gerade nicht benötigten Reifensatz ein.</p>
<p>Wer in den deutschen Niederungen beheimatet ist und in der Regel auch keine Touren über verschneite Alpenpässe plant, kommt mit Ganzjahresreifen gut zurecht. Auch eine Überlegung wert: das ganze Jahr mit Winterreifen unterwegs. Der macht bei Eis und Schnee die deutlich bessere Figur als Allwetterpneus, ist im Sommer zwar den reinrassigen Sommerkollegen unterlegen, man kommt mit ihnen aber auch an den heißen Tagen gut parat – und spart sich den lästigen halbjährlichen Reifenwechsel.</p>
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		<title>Die Gartensaison startet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Eigener Herd ist Goldes wert!“ Ein schönes Sprichwort, das hier einfach mal sehr frei umgewandelt wird. „Eigener Grill ist was ich will!“ Am liebsten natürlich im eigenen Garten, der ganz nach den persönlichen Vorstellungen des Besitzers angelegt wurde. Schon einen Garten neu anzulegen ist ein langfristiges Projekt, das gut überlegt sein will. Ungleich schwerer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Eigener Herd ist Goldes wert!“ Ein schönes Sprichwort, das hier einfach mal sehr frei umgewandelt wird. „Eigener Grill ist was ich will!“ Am liebsten natürlich im eigenen Garten, der ganz nach den persönlichen Vorstellungen des Besitzers angelegt wurde.</p>
<p>Schon einen Garten neu anzulegen ist ein langfristiges Projekt, das gut überlegt sein will. Ungleich schwerer ist jedoch die komplette Umgestaltung der kleinen grünen Oase. Neue Ideen in eine bestehende Gartenarchitektur zu integrieren ist eine Herausforderung, die zum einen durchaus kostenintensiv sein kann, andererseits sich über einen längeren Zeitraum erstrecken kann.<br />
Je nach zur Verfügung stehender Fläche kann ein Garten unter anderem mit folgenden Elementen ausgestattet werden. Ans Haus angrenzend eine Terrasse, dann eine schöne Rasenfläche, ein eigener Platz zum Grillen, Blumenbeete, Gartenteich, vielleicht sogar ein Swimmingpool, eine lauschige Gartenlaube und schließlich noch ein kleines Gartenhäuschen für die Gerätschaften.</p>
<p>Allein die Umsetzung dieser Elemente ist eine Aufgabe, die in einer Saison nicht zu erledigen ist, es sei denn man vergibt die Arbeiten an einen professionellen Gartengestalter.</p>
<p>Wenn Sie ein abfallendes Grundstück neu gestalten müssen, gehören Treppen unbedingt dazu. Diese sollten so geplant werden, dass auch kleine Kinder und ältere Menschen gut und sicher von einer Ebene zur nächsten gelangen. Sinnvoll ist es, den kompletten Garten anhand einer Skizze grob vorzuzeichnen, dort kann dann auch die Lage der Stufen festgelegt werden. Diese sollten von der Höhe her im Bereich von zehn bis 15 Zentimeter liegen.</p>
<p>Ist der Garten fertig, steht eine zünftige Einweihung an, am besten mit einem leckeren Barbecue. Alles Nötige finden Sie  <a href="http://www.discount24.de">für die Grillsaison bei discount24</a>. Natürlich freuen sich auch die Kids über frisch gegrillte Würstchen, die werden den neuen Garten sowieso direkt in Beschlag nehmen. Da bliebe zu guter Letzt der Tipp, giftige Pflanzen und stacheliges Gestrüpp bei der Bepflanzung außen vor zu lassen. Der Holunder etwa hat giftige Beeren, ebenso der Feuerdorn, beides Pflanzen, die zum anbeißen der Früchte verlocken. Es gibt eine Menge Alternativen, weder giftig noch dornig, die genauso gut aussehen und das Leben im Garten angenehmer machen.</p>
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		<title>Tipps für die erste Wohnung: Wenn’s Wohnen zu teuer ist</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:35:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die erste eigene Wohnung ist ein unvergesslicher Moment: endlich weg von daheim, endlich „mein eigener Herr“! Doch oft stellt sich heraus, dass Leben auf eigenen Füßen mehr bedeutet als nur den Schlüssel zu haben für die eigenen vier Wände: Die laufenden Kosten entpuppen sich als Geldvernichtungsmaschine. Während man aber nicht einfach vom Chef mehr Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste eigene Wohnung ist ein unvergesslicher Moment: endlich weg von daheim, endlich „mein eigener Herr“! Doch oft stellt sich heraus, dass Leben auf eigenen Füßen mehr bedeutet als nur den Schlüssel zu haben für die eigenen vier Wände: Die laufenden Kosten entpuppen sich als Geldvernichtungsmaschine. Während man aber nicht einfach vom Chef mehr Geld verlangen kann, um hierbei für Abhilfe zu sorgen, ist es möglich, die Ausgaben zu verringern. Für die Wohnung heißt das: schauen, ob man Anspruch auf Wohngeld hat. Wie macht man das?</p>
<p><strong>Voraussetzungen für den Bezug von Wohngeld</strong></p>
<p>Prinzipiell jeder hat Anspruch auf Wohngeld, doch es gibt einige Grundvoraussetzungen. Kurzgefasst lauten sie:</p>
<p>1.) Man muss den Lebensunterhalt selbst verdienen.</p>
<p>2.) Man darf keine Sozialleistungen erhalten. Das bedeutet unter anderem: Studenten, die Bafög erhalten, haben leider keinen Anspruch auf Wohngeld, denn hierbei ist die zu zahlende Miete bereits berücksichtigt.</p>
<p>Einen Antrag auf Wohngeld zu stellen klingt zunächst sehr nach Bürokratie – ist es vielleicht auch, aber keine unüberwindliche Hürde. Den Antrag stellt man beim Bürgerbüro seiner Stadt (meist im Rathaus angesiedelt) oder bei der Wohngeldstelle des örtlichen Sozialamts. Vorsicht: Man sollte sich bei beiden Ämtern erkundigen, wie viel bezahlt wird, denn die Sätze können dort sehr unterschiedlich ausfallen. So ist das Wohngeld, das von den Sozialämtern ausbezahlt wird, bundesweit geregelt – das Wohngeld, das die zuständige Stadt auszahlt, wurde in einer Verordnetenversammlung beschlossen, bezieht sich also auf die finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Stadt und kann deshalb deutlich höher sein als das Wohngeld des Sozialamts!</p>
<p>Keine Bange: Die meisten Ämter arbeiten mittlerweile sehr kundenorientiert und helfen gerne!</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Die Heizkostenabrechnung ist immer wieder Anlass für Streit zwischen Mieter und Vermieter</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:35:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon lange ist die Rede von der „zweiten Miete“, wenn man die Nebenkosten einer Wohnung betrachtet. Die Energiepreise sind in den letzten Jahren förmlich explodiert, die Anhebung der Mehrwertsteuer von 14 Prozent im Jahr 1987 auf heute 19 Prozent tat ihr übriges. Verständlich, wenn Mieter nicht mehr alles unwidersprochen hinnehmen, was ihnen an Heizkostenabrechnung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange ist die Rede von der „zweiten Miete“, wenn man die Nebenkosten einer Wohnung betrachtet. Die Energiepreise sind in den letzten Jahren förmlich explodiert, die Anhebung der Mehrwertsteuer von 14 Prozent im Jahr 1987 auf heute 19 Prozent tat ihr übriges. Verständlich, wenn Mieter nicht mehr alles unwidersprochen hinnehmen, was ihnen an Heizkostenabrechnung vom Vermieter abverlangt wird.</p>
<p>Das Wesen der Heizkostenabrechnung steckt, wie so vieles andere auch im Mietwesen, voller Tücken. Heizkosten sind Nebenkosten, doch werden sie (anders als die sogenannten „kalten“ Nebenkosten) nicht vom Vermieter, sondern von Messfirmen erstellt. Das hat seinen Grund in der Heizkostenverordnung. Dieseschreibt zwingend vor: In Häusern, die von zentralen Heizungsanlagen versorgt werden, muss eine vom Verbrauch abhängige Heizkostenrechnung erstellt werden. Solch spezialisierte Aufgaben kann kaum ein Vermieter selbst übernehmen, er beauftragt Fachunternehmen.</p>
<p><strong>Hilfe beim Mieterbund</strong></p>
<p>Die Verordnung erlaubt aber Ausnahmen: In Alters- und Studentenheimen oder in Häusern mit besonders energiesparender Heizungsanlage dürfen die Heizkosten in die Miete eingerechnet werden oder der Vermieter legt diese Kosten, bezogen auf die Wohnfläche, auf die Mieter um.</p>
<p>In den weitaus meisten anderen Fällen aber gilt die Heizkostenverordnung. Und die besagt: Mindestens 50 Prozent, aber maximal 70 Prozent der Heizkosten müssen vom Vermieter nach dem tatsächlichen Verbrauch berechnet werden. Das geht nur mit den sogenannten Erfassungssystemen. Die verbleibenden 30 bis 50 Prozent werden nach einem anderen Schlüssel erfasst und auf die Mieter verteilt – in aller Regel nach deren Wohnfläche.</p>
<p>Der Deutsche Mieterbund wird mit Anfragen zu Heizkosten und Nebenkosten tagtäglich konfrontiert. Er hat deshalb eine Broschüre aufgelegt, die umfassend Auskunft gibt zu allen Fragen um rund das Thema.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Mit einem Portal gegen Mogelpackungen und falsche Versprechungen der Lebensmittelindustrie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hatte man sich bei den Verbraucherzentralen sicherlich anders vorgestellt: Mit großem Aufwand war das Portal www.lebensmittelklarheit.de ins Leben gerufen worden, Ministerin Ilse Aigner und ihr Ministerium für Ernährung wollten den Verbrauchern die Möglichkeit einer zentralen Informations- und Meldestelle geben – und dann das: Das Portal brach zusammen, der Ansturm war einfach zu groß. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte man sich bei den Verbraucherzentralen sicherlich anders vorgestellt: Mit großem Aufwand war das Portal www.lebensmittelklarheit.de ins Leben gerufen worden, Ministerin Ilse Aigner und ihr Ministerium für Ernährung wollten den Verbrauchern die Möglichkeit einer zentralen Informations- und Meldestelle geben – und dann das: Das Portal brach zusammen, der Ansturm war einfach zu groß.</p>
<p>Ein Vierteljahr später scheinen die Kinderkrankheiten beseitigt, das Portal präsentiert sich optisch als klare, aufgeräumte und übersichtliche Seite, auf der die Verbraucher sich sowohl informieren wie auch beschweren können, wenn sie sich getäuscht oder verunsichert fühlen. Was bietet nun das Portal im Einzelnen?</p>
<p><strong>Die Pflicht zur Lebensmitteldeklaration</strong></p>
<p>Auf der einen Seite sind die Lebensmittelhersteller in der Pflicht, sie müssen ihre Ware kennzeichnen. Kennzeichnen bedeutet: Auf der Packung muss stehen, was in der Packung ist. Der Verbraucher muss über Bestandteile informiert werden und in manchen Fällen (wie beispielsweise bei Eiern) über die Herkunft. Leider lässt sich oft mit den verschlüsselten Angaben wenig anfangen, dem Gesetz ist dann zwar Genüge getan, doch der Verbraucher hat nichts davon! Auf lebensmittelklarheit.de kann er sich in diesem Fall über einzelne Produkte informieren.</p>
<p>Eine andere Situation mag sein, dass der Konsument irritiert ist und das Gefühl hat, die Packungsangaben seien irreführend; in jüngster Zeit ging ein Fall durch die Medien, bei dem beschönigende Zahlen auf einer Packung Kindermüsli genannt worden waren, die mehr Vitamine vorgaukelten, als tatsächlich vorhanden. Auch hierbei kann sich der Verbraucher mit einer Anfrage an das Portal wenden und erhält Auskunft, ob seine Bedenken gerechtfertigt sind.</p>
<p>Das Internetportal lebensmittelklarheit.de wurde ins Leben gerufen im Rahmen der Initiative „Klarheit und Wahrheit bei der Lebensmittelkennzeichnung“.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Wer mit „Riester“ sparen will, sollte sich genau über die Rendite informieren</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:35:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hans Joachim Reinke]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
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		<category><![CDATA[Zulagenantrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie hat einen langen Anlauf nehmen müssen, dann galt sie als Erfolgsmodell: Die Riester-Rente, gedacht als Lückenschließer für die sinkende staatliche Garantierente wurde anfangs skeptisch beäugt. Im Laufe der Jahre lernten die besorgten Anleger, dass „Riestern“ Sinn macht. Was sie übersahen, war, dass auch ‚Sparen nach Riester‘ eigenen Gesetzen gehorcht. Es gab und gibt sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hat einen langen Anlauf nehmen müssen, dann galt sie als Erfolgsmodell: Die Riester-Rente, gedacht als Lückenschließer für die sinkende staatliche Garantierente wurde anfangs skeptisch beäugt. Im Laufe der Jahre lernten die besorgten Anleger, dass „Riestern“ Sinn macht. Was sie übersahen, war, dass auch ‚Sparen nach Riester‘ eigenen Gesetzen gehorcht. Es gab und gibt sehr viele Riester-Modelle, doch nicht jedes Produkt ist für jeden geeignet.</p>
<p>Riester-Produkte werden durch Banken und Sparkassen angeboten. Finanzinstitute aber haben ein Interesse, Geld zu verdienen – auch mit der staatlich unterstützten Altersvorsorge. Immerhin haben sie die Arbeit mit den Verträgen. Daran ist zunächst nichts auszusetzen, doch nicht jede Bank oder Sparkasse zeigt sich kundenfreundlich. Überhöhte Abschlussgebühren und verschwiegene laufende Kosten wirken sich renditemindernd auf den Ertrag aus!</p>
<p><strong>Bei Riester-Rente den Zulagenantrag nicht vergessen!</strong></p>
<p>Was die Renditen zusätzlich schmälert, waren und sind die von den Sparern nicht in Anspruch genommenen Zulagen. Anspruch auf die staatlichen Zulagen hat derjeinge, der den erforderlichen Mindesteinlagenbetrag einbezahlt hat – aber an den Erhalt der Zulage ist noch eine zweite Bedingung geknüpft: Sie muss beantragt werden. Und das, so scheint es, wird von vielen Sparern vernachlässigt! Wie eine Untersuchung der Union Investment aus dem Jahr 2010 belegt, verlieren die Riester-Sparer knapp eine Milliarde Euro, einfach weil sie vergessen, den Antrag auf Zulagen zu stellen. Das sind knapp 40 Prozent der maximal möglichen Zulagen!</p>
<p>„Nicht nachvollziehbar“, meint Hans Joachim Reinke. Der Vorstandsvorsitzende kennt nämlich einen einfachen Ausweg: „Jeder Sparer sollte einen ‚Dauerzulagenantrag‘ stellen.“ Einmal abgeschlossen – und immer Ruhe für die gesamte Vertragsdauer! Zusätzlich empfiehlt Reinke eine Dynamisierung: Riester-Sparer sollten ihre Einlagen ans Einkommen anpassen.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Dringende Empfehlung bei der Geldanlage: sich gründlich beraten lassen!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenschwindel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Finanzwelt ist kompliziert! Zumindest kommt sie den Deutschen so vor, wie eine Umfrage des FORSA-Instituts im Auftrag der Börse Stuttgart belegt: 82 Prozent der Befragten gaben unumwunden zu, das Thema Geldanlage sei für sie zu komplex. Ihnen fehlt nicht nur das Fachwissen, viele Menschen sind verunsichert, ob sie überhaupt die richtige Geldanlage gewählt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzwelt ist kompliziert! Zumindest kommt sie den Deutschen so vor, wie eine Umfrage des FORSA-Instituts im Auftrag der Börse Stuttgart belegt: 82 Prozent der Befragten gaben unumwunden zu, das Thema Geldanlage sei für sie zu komplex. Ihnen fehlt nicht nur das Fachwissen, viele Menschen sind verunsichert, ob sie überhaupt die richtige Geldanlage gewählt haben. Die schlechte Beratungsqualität vieler Banken bildet da nur den schimmernden Hintergrund: In den letzten Jahren wurde aus dem Bankberater ein Vertriebsbeauftragter, der gezwungen ist, die Produkte seines Arbeitgebers zu verkaufen. Die persönliche Situation des Kunden spielt da eine nur nachgeordnete Rolle, weswegen der Schutz der Anleger vor diesen Auswüchsen immer wichtiger wird und immer ernster genommen wird.</p>
<p><strong>Hilfen bei Anlageschwindel</strong></p>
<p>Den Beruf des Anlageschützers gibt es leider nicht. Wer einigermaßen sicher sein will, kann sich an einen freien Finanzmakler wenden, der unabhängig von einzelnen Produkten berät. Nachteil: Der freie Makler kostet Geld.</p>
<p>Eine zweite Sicherheit bieten die Verbraucherschutzzentralen. In Deutschland handelt es sich dabei um Vereine, die in vielen Städten Niederlassungen unterhalten. Dort erhält man umfassend Auskunft in allen Fragen des privaten Konsums – also auch bei Geldanlagen. Nachteil der Verbraucherschutzzentralen: Es kann sehr lange dauern, bis man einen Beratungstermin bekommt.</p>
<p>Da sich Verbraucherschützer, Gesetzgeber und auch Finanzdienstleister und Banken der Gefahr bewusst sind, die eine schlechte Beratung mit sich bringt, geht man in die Offensive: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert Verbraucher zu Unternehmen, Finanzprodukten und Geldanlagen. Sie hält das seit Juli 2011 vorgeschriebene „Produktinformationsblatt“ für untauglich, das die Banken ihren Kunden immer dann aushändigen müssen, wenn sie eine konkrete Kaufempfehlung aussprechen. Die BaFin arbeitet derzeit an transparenteren Lösungen.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Kfz-Versicherungen lassen sich zum Jahresende kündigen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:16:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Autohalter]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz]]></category>
		<category><![CDATA[kfz-versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsverträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Autohalter muss sein Fahrzeug versichern, denn die Kfz-Versicherung ist eine Pflichtversicherung. Kann man bei der Anmeldung den Versicherungsschutz nicht nachweisen, wird das Fahrzeug erst gar nicht zum Straßenverkehr zugelassen. Den Nachweis, dass das Fahrzeug versichert ist, erhält man bei einem Versicherungsträger, der „Versicherung“. Dieser Nachweis hieß früher Doppelkarte, heute nennt man ihn Deckungskarte oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Autohalter muss sein Fahrzeug versichern, denn die Kfz-Versicherung ist eine Pflichtversicherung. Kann man bei der Anmeldung den Versicherungsschutz nicht nachweisen, wird das Fahrzeug erst gar nicht zum Straßenverkehr zugelassen. Den Nachweis, dass das Fahrzeug versichert ist, erhält man bei einem Versicherungsträger, der „Versicherung“. Dieser Nachweis hieß früher Doppelkarte, heute nennt man ihn Deckungskarte oder auch Versicherungsbestätigungskarte. Seit März 2008 existiert statt der Deckungskarte eine Online-Variante: die elektronische Versicherungsbestätigungsnummer (VB-PIN). Der siebenstellige VB-PIN ist ein Code, den man bei der Versicherung erhält; zumeist genügt ein Anruf oder eine E-Mail – sogar per SMS kann man diesen Code erhalten.</p>
<p><strong>Versicherungsverträge fürs Kfz lassen sich aus zwei Gründen kündigen</strong></p>
<p>Bei der Kfz-Versicherung schließen zwei Beteiligte miteinander einen Vertrag: der Autohalter und die Versicherung. Beide sind nun nicht auf ewig miteinander verbunden, sondern haben wie bei allen anderen Verträgen auch ein Recht auf Kündigung.</p>
<p>Die Versicherung darf den Vertrag kündigen, wenn der Versicherungsnehmer gegen die Abmachungen verstößt. Das ist zwar selten der Fall, kann aber bei vermutetem Versicherungsbetrug eine Rolle spielen. Wenn also anzunehmen ist, dass ein gemeldeter Schaden fingiert wurde, hat die Versicherung das Recht zur Kündigung. Für den Versicherungsnehmer gibt es zwei Möglichkeiten der Kündigung: die Stichtagskündigung oder die außerordentliche Kündigung.</p>
<p>Die außerordentliche Kündigung kann immer dann gewählt werden, wenn die Versicherung die Konditionen ändert, also beispielsweise die Tarife erhöht und teurer wird. Dann ist die Grundlage des bestehenden Vertrags aufgehoben, und der Versicherte darf sich nach einer neuen Versicherung umsehen.</p>
<p>Die Stichtagskündigung lässt eine Kündigung zum Jahresende zu. Achtung: Wer am 31. Dezember seine Versicherung beenden möchte, muss dies der Versicherung bis spätestens 30. November schriftlich mitgeteilt haben.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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		<title>Der Mieterbund: großartige Hilfe im Dickicht der Mietverträge</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob die erste oder die fünfte Wohnung: Ein neuer Mietvertrag ist immer eine aufregende Angelegenheit! Wenn man in einem Ballungsgebiet lebt, hat man möglicherweise lange suchen müssen, sucht man in dünnbesiedelten Gegenden, ist das Angebot an akzeptablen Mietwohnungen oft spärlich – da freut es einen umso mehr, wenn es endlich geklappt hat mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob die erste oder die fünfte Wohnung: Ein neuer Mietvertrag ist immer eine aufregende Angelegenheit! Wenn man in einem Ballungsgebiet lebt, hat man möglicherweise lange suchen müssen, sucht man in dünnbesiedelten Gegenden, ist das Angebot an akzeptablen Mietwohnungen oft spärlich – da freut es einen umso mehr, wenn es endlich geklappt hat mit der neuen Wohnung. Doch Vorsicht! Was sich zunächst als Glücksgriff darstellte, kann sich rasch als Mogelpackung entpuppen. Und es stellt sich die Frage: Was tun? Der Mieterschutzverein ist in vielen Fällen die beste Hilfe weit und breit!</p>
<p>Eigentlich heißt er ja „Mieterbund e. V.“. Unter seinem Dach haben sich 320 Mietervereine versammelt, die in allen Fragen rund um Mietverträge ihren Mitgliedern kompetent und nachdrücklich Hilfe bieten. Wer also Differenzen mit seinem Vermieter hat, sollte sich sofort Rat holen bei den Mietrechtsexperten des Mieterbundes.</p>
<p><strong>Wann der Mieterschutzverein hilft</strong></p>
<p>Damit man Auskunft erhalten kann, muss man Mitglied bei einem der Mietervereine sein. Welcher Mieterverein zuständig ist, kann ein Blick ins Internet klären: Auf www.mieterbund.de findet man nach kurzer Recherche den richtigen Ansprechpartner. Die Mitgliedschaft kostet rund 65 Euro im Jahr. Dafür erhält man das Recht auf Beratung und (ähnlich wie beim ADAC) eine Mitgliederzeitschrift.</p>
<p>Nachdem man als Mitglied aufgenommen worden ist, kommt man sofort in den Genuss einer Beratung. Beim Mieterschutzverein arbeiten Fachanwälte, die spezialisiert sind auf das Mietrecht. Sollte es bei den Problemen, die man mit seinem Vermieter hat, auf eine Klage hinauslaufen, gilt es, die dreimonatige Sperrfrist zu beachten: Um vom Mieterschutzverein vor Gericht vertreten zu werden, muss man mindestens drei Monate Mitglied sein. Dann sind Beratung und der Gang vors Gericht kostenlos.</p>
<p>(Redaktion)</p>
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